Srboljub Dinic

Conductor

events

  • Verdi's Don Carlo
    September 9, 12, 24m, 2017 Staatstheater Braunschweig
  • Puccini's "Tosca"
    October 1, 8, 31, 2017 Staatstheater Braunschweig
  • Verdi's "Otello"
    November 5, 7, 9, 12, 2017 - Palacio de Bellas Artes in Mexico City

Biography

Srba Dinic è nato nel 1969 a Nis (Serbia). Ha studiato piano e musica da camera alla "Belgrade Music Academy" e ha continuato poi gli studi con Wolfgang Ott in Germania. Nel 2001, Dinic ha ricevuto dal Maestro Miguel Gomez-Martinez la nomica di direttore principale dell'Opera di Berna, teatro nel quale è diventato poi Chief Conductor nel 2004 e direttore musicale dal 2007 al 2013. Ha diretto una grande quantità di titolo operistici tra i quali Manon, Don Giovanni, Die Zauberflöte, Die Entführung aus dem Serail, Idomeneo, I Puritani, Andrea Chénier, Carmen, La Wally, Cavalleria rusticana, Mazeppa, Eugen Onegin, Norma, Tosca, Madama Butterfly, La forza del destino, La Traviata, Macbeth, Il Barbiere di Siviglia, Medea, Un Ballo in Maschera, Les Contes d’Hoffmann, Die Fledermaus, Der Rosenkavalier, Der fliegende Holländer, L'amore per le tre melarance, The Rake’s Progress.

Tra gli altri impegni di stagioni recenti annovera: Tosca, Madama Butterfly e Norma allo Staatstheater di Stoccarda, Il Trovatore al Festival di Avanches, il Requiem di Verdi nella sua città natale Nis, Tosca al Festival di Savonlinna, dove è stato inoltre chiamato a dirigere la finale del concorso di canto.

Ha diretto inoltre diversi concerti di gala e tournee con stelle della lirica come Agnes Baltsa in Svizzera e Italia, sul podio della Wurttemberg Philharmonic Orchestra e dei Münchner Symphoniker, con Salvatore Licitra in Asia e Ramon Vargas in Svizzera e Germania con la Wurttemberg Philharmonic Orchestra

In Italia ha collaborato con il Teatro Massimo di Palermo, dirigendo I Puritani in tournee al Festival di Savonlinna, un Gala Verdiano e Aida "open air" al Festival di Verdura, Carmina Burana e La Gioconda al teatro Massimo, e con l'Arena di Verona dirigendo un concerto sinofnico nella stagione invernale del Filarmonico.

Tra le orcheste ha collborato con: Swiss Bern Symphony Orchestra, Basel Symphony Orchestra, Avanches Festival Orchestra; Staatsorchester Stuttgart, Wurttemberg Philharmonic Orchestra, Münchner Symphoniker, Essener Philharmoniker, Freiburger Symphoniker, KHG Freiburg, Nürnberger Symphoniker, Spanish Orquestra di Valencia, Orchestra del Teatro Massimo Orchestra, Orchestra dell'Arena di Verona, Belgrade Symphony Orchestra, Belgrade Philharmonic Orchestra, Belgrade National Theater Orchestra, Nis Symphony Orchestra, National Theater Orchestra della Croazia, Taipei Symphony Orchestra di Taiwan, Shanghai Symphony Orchestra, Palacio de Bellas Artes Orchestra, Savonlinna Festival Orchestra e Hungarian Radio Symphony Orchestra.

Tra i progetti più recenti annovera: La Bohème a Berna in diretta du SF1, le nuove produzioni di Eugen Onegin e I Mansadieri e la ripresa di Aida all'Aalto-Musiktheater Essen, Lucia di Lammermoor a Berna e Carmen al National Theater Belgrade, Jenufa al National Theater di Zagabria,  Macbeth e Cenerentola a Berna e la nuova produzione di Tosca a Zagabria con la regia di Lorenzo Mariani.

Dal 2013 è Principal Guest Conductor del Teatro di Bellas Artes a di Città del Messico, dove ha diretto La Bohème, Turandot e concerti di Gala.

Nella stagione 2014/2015 dirigerà concerti e riprese di opere al Bellas Artes, La vedova allegra al Teatro Sociale di Rovigo nel famoso allestimento di Hugo de Ana e la nuova produzione di Andrea Chénier all'Opera di Braunschweig.

I MASNADIERI – Aalto Theater Essen

8, 14, 16, 18, 20, 23, 29 giugno; 3, 5, 7, 10, 20 luglio

Revierpassagen – Akzent zum Verdi-Jahr: „Die Räuber (I Masnadieri) am Aalto Theater Essen (Werner Häußner ) - « Ähnlich ausgefeilt wie die Regie mit der Szene geht Dirigent Srboljub Dinić mit Verdis Partitur um. Dinić will uns hörbar machen, dass Verdis „Galeerenjahre zu Ende gehen, dass er ueber die schlagkräftigen Cabaletten hinauswächst, dass seine Instrumentation reicher und dramaturgisch überlegter wird. Dass Dinić den zündenden Schwung und die federnd abspringende Attacke punktierter Rhythmen dämpft, muss nicht sein: Es ist gerade der Kontrast von innovativer Sprache und überkommenen „Floskeln“, die den Reiz der „Masnadieri“ ausmachen. Das Orchester lässt spueren, wie es die „hohe Schule“ seines Chefs verinnerlicht hat: delikate Phrasierungen, sorgsame Balance, kultivierte Soli sorgen für einen veredelten Verdi-Klang. »

Der neue Merker (Christoph Zimmermann) - « SRBOLJUB DINIC kann umfängliche dirigentische Erfahrungen namentlich im italienischen Repertoire vorweisen, das hört man den „Masnadieri“ an. Die Musik der Oper wirkt emotional voll erfasst, agogisch sensibel ausgeformt und trotzdem mit allem hitzigen Impetus geboten, welche den jungen Verdi beflügelte. Es freut, dass Dinic neben dem bald scheidenden Stefan Soltesz mit dieser Produktion eine so gute Figur macht. »

Der neue Merker (Gerhard Hoffmann) - « Srboljub Dinic scheint der geborene Verdi-Dirigent, welcher es in bester Manier versteht Spannungsbögen zu produzieren, Gegensätze zu formulieren, wie man Legato phrasiert, Sänger begleitet, Tempi proportioniert. Mit den vorzüglich musizierenden, hochmotivierten Essener Philharmonikern erklang bereits die einleitende Sinfonia sphärisch in duftiger Transparenz, mit dem traumhaften Cello-Solo (István-Alexander Gaal) und der serbische Dirigent entfesselte zunehmend einen orchestralen Klangrausch der Extraklasse gleichwohl in den lyrischen Momenten sowie den dramatischen Zuspitzungen der Partitur. »

WAZ / NRZ (Dirk Aschendorf) - « Srbloljub Dinic setzt am Pult der der Essener Philharmoniker weniger auf breiten, süffigen Verdisound,  sondern auf Durchsichtigkeit und sängerfreundliche, feinschwingende Tempi. »

Ruhr Nachrichten  (Klaus Stübler) - « Srbloljub Dinic am Pult der Essener Philharmoniker legt den ersten Teil auch von den Tempi her eher lyrisch an, um den Schlussteil dramatisch zugespitzt zu präsentieren. »

Die Deutsche Bühne (Detlef Brandenburg) - « Musikalisch erlebt man einen Abend auf sehr hohem Niveau mit einem fast zu perfekten Dirigat. Srboljub Dinic, Chefdirigent am Stadttheater Bern und in Essen als Gast am Pult, interpretiert Verdis zwar konventionelle, aber durchaus kontrastreiche und um knallige Effekte selten verlegene Partitur mit einem Maximum an Delikatesse, Differenzierung und Tempodisziplin. Das klingt sehr gut, manchmal aber fast schon zu kontrolliert, ein bisschen mehr Schärfe und Feuer hätte dieser Räuberoper nicht geschadet. »

Opernnetz.de (Sascha Ruczinski) - « Unter der Leitung von Srboljub Dinic gelingt den Essener Philharmonikern ein ordentlicher Verdi, auch wenn hier noch etwas Luft nach oben ist. Die Abstimmung zwischen Orchester und Sängern ist optimal. »

Theater pur - « Gleichwohl spielen die Essener Philharmoniker unter Srboljub Dinic unter gehöriger Spannung, kosten Stimmungen aus und lassen orchestrale Farben lustvoll aufblühen. Hier ertönt ein Klangereignis von Format. »

WDR 5 (Scala) -  « Der Gastdirigent Sbroljub Dinic und die Essener Philharmoniker machten mit Verve und Eleganz klar, dass die Räuber echte Verdi-Qualität zu bieten haben. »

klassikinfo.de (Sabine Weber) - « Auch die Essener Philharmoniker unter Srboljub Dinic sind eine wahre Freude. »
 
lokalkompass.de - « Der Serbe Srboljub Dinic hatte die Essener Philharmoniker mit Verve im Griff. Musikalisch also ein gelungener Verdi-Abend, zumal eine Rarität! »

Neue Osnabruecker Zeitung (Pedro Obiera) - « Dinic hält die musikalischen Fäden sicher in der Hand. »

Online Musik Magazine (Thomas Molke) – « Auch die Essener Philharmoniker liefern unter der musikalischen Leitung von Srboljub Dinic einen satten Verdi-Sound, so dass es am Ende großen Applaus für alle Beteiligten gibt. »

Der Opernfreund (Martin Freitag) - « Musikalisch erlebt man einen Hochglanz-Verdi. Schon in der Ouvertüre mit dem Cellosolo hört man den wohlvorbereiteten Klang der großartigen  Essener Philharmoniker. Srboljub Dinic hat genau das Gespür für die Tempoverhältnisse des frühen Verdi, kein Schrum-Schrum, sondern ein durchaus experimenteller Komponist seiner Zeit ist da zu hören, die düstere Tinta gerade dieses Werkes exakt getroffen. Die Sänger werden nahezu getragen und können sich ganz auf ihre vokalen Aufgaben konzentrieren.  »

Der Opernfreund (Rudlf Hermes) - « Sehr energisch klingen die Essener Philharmoniker unter dem Dirigat von Srboljub Dinic, der hier mit energischem Feuer aufspielen lässt.  Das wirkt sehr leidenschaftlich und spornt auch die Solisten auf der Bühne an. Auch wenn die Regie von Dietrich Hilsdorf nicht überzeugen kann, bietet sich hier immerhin die Gelegenheit eine Verdi-Rarität zu erleben. »


AIDA - Aalto Theater Essen

30. März 2013 (weitere Vorstellungen: 3. und 9. Mai)

Opernnetz.de (Christoph Broermann) - « Musikalisch ist das ein Triumphmarsch in Dolby Surround. Das gesamte Theater wird von diesem Moment mitgerissen. Alexander Eberle hat nicht nur für diese Szene Chor und Extrachor großartig vorbereitet. Inmitten des Spektakels steht Dirigent Srboljub Dinic und reißt Orchester und Sänger mit präzisem Schlag zu einem rhythmisch straffen Spiel mit vehementer Attacke hin. Sein spannungsgeladenes Spiel macht Effekt, und einige im Publikum klatschen prompt zu früh in eine Generalpause hinein. Doch auch die leisen Momente prägt Dinic mit dem bestens disponierten Essener Philharmonikern zu zwingender Intensität. Der Dirigent fordert sehr deutlich von den Musikern absolute Aufmerksamkeit, Lob wie Missfallen zeigt er ganz offen. »

WAZ / NEZ (Klaus Albrecht) - « Srboljub Dinic am Pult der Essener Philharmoniker gab Verdi Musik lyrischen Ausdruck wie dramatischen Geist in den faszinierenden großen Ensemble-Szenen. Eigentlich sollte man diese Aida aud DVD verewigen. »